DAS INVESTIEREN OUTSOURCEN - SO GEHT'S

"Für denjenigen, der das Investieren lieber den Profis überlassen möchte, aber trotzdem bestmöglich von den Marktentwicklungen profitieren will."




ZIEL DER STRATEGIE

Beim Outsourcen sollst du dir so wenig Sorgen wie möglich um das Investieren wie eben möglich machen. Um trotzdem von den globalen Märkten zu profitieren und gute Renditen zu erwirtschaften kannst du deinen Vermögensaufbau an eine Bank oder einen Vermögensverwalter outsourcen. Du musst dich um nichts kümmern und lagerst den Prozess einfach an einen kompetenten Berater aus.


MACH den ersten schritt

Zeit ist Geld. Dieses Sprichwort gilt auch für das Investieren. 

Mit dem Outsourcen übernimmt das Investieren deine Bank oder dein Vermögensverwalter für dich. Im Beratungsgespräch wird dann also geklärt was dir wichtig ist und wie dein Geld auf diesen Aussagen basierend am ertragreichsten angelegt werden kann.


worauf du bei der beratung achten solltest

Der jeweilige Berater sollte auf dein persönliches Risikoprofil eingehen. Denn nur wenn deine Investmentstrategie mit deinem persönlichen Profil als Menschen zusammenpasst wirst du in der Lage sein dein Geld über mehrere Jahre, oder gar Jahrzehnte anlegen zu können.Außerdem solltest du dem Berater vertrauen können und er sollte nicht den Eindruck erwecken, dass er das beste für seine Bank und sich, sondern für dich als Kunden heraus bekommen will.



Vergleichen lohnt sich immer

Im digitalen Zeitalter sind Vergleichsportale genauso effektiv, wie das Einholen von Angeboten bei deinen Banken im Umkreis.

Wenn du dich für das Outsourcing entscheidest ist es auf jeden Fall sinnvoll eine Bank vor Ort zu wählen und keine Direktbank. Direktbanken mögen vielleicht bessere Konditionen bieten, jedoch bringt einem dieser Kostenvorteil nur wirklich etwas, wenn man selbst alle Bankgeschäfte und Investitionen selber durchführen kann und nicht auf die Hilfe eines Bankberaters angewiesen ist.

 

Bei den klassischen Banken, wie der Raiffeisenbank, Sparkasse und anderen großen Finanzinstituten bekommst du eine seriöse Beratung und einen Kundenberater zur Seite gestellt, der mit dir zusammen das Vorhaben des Investierens angehen wird.


Was du an kapital benötigst

Bis heute herrscht der Aberglaube, dass nur vermögende Menschen und Millionäre an der Börse Gewinne einstreichen können und damit das großes Geld verdienen. Dies ist jedoch nicht richtig. Heutzutage ist es nämlich möglich mit kleinen monatlichen Sparbeiträgen zu investieren. Dies ermöglicht es uns als Privat- und Kleinanleger bereits mit kleinen Beiträgen an den Kursgewinnen an den Börsen zu partizipieren. Dazu kommt, dass man bei der Hausbank keine fixen Gebühren mehr bezahlt, sondern sogenannte Kostenquoten.

Diese Quoten machen es für Kleinanleger viel wirtschaftlicher Gelder anzulegen. Die Kostenquote besteht aus dem Ausgabeaufschlag und der Gesamtkostenquote. Kostenquoten sind von Bank zu Bank unterschiedlich, jedoch auch nicht unglaublich hoch und sollten dich nicht daran hindern deshalb nicht zu investieren.

 

Als Faustregel solltest du auf jeden Fall mindestens 25 Euro im Monat zurücklegen können, welche deine Bank dann für dich in entsprechend ausgewählte Fonds anlegen kann. Nach oben gibt es natürlich kein Limit und auch Einmalanlagen eines Fixbetrags sind durchaus möglich. Du solltest dich jedoch nicht komplett in deiner Lebensgestaltung einschränken müssen, nur um Investieren zu können.


OUTSOURCEN FÜR DICH ZUSAMMENGEFASST

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*Bei den zum Ausdruck gebrachten Informationen handelt es sich nicht um eine Anlageberatung, sondern lediglich um meine persönliche Meinung und Sicht auf die Dinge. Tätige niemals unüberlegte Käufe, ohne die jeweiligen Risiken zu kennen. Bitte sei dir bewusst, dass Artikel wie dieser keine verlässlichen Voraussagen für gegenwärtige oder zukünftige Entwicklungen darstellen, da sich die Umstände jederzeit ändern können.